Anmerkungen
1 Siehe den Schluss des Aufsatzes: «Geschichte meines botanischen Studiums», in Kürschners «Deutsche National-Literatur», Goethes Werke, Band XXXIII, S. 84.
2 Siehe den Schluss des Aufsatzes: «Geschichte meines botanischen Studiums», in Kürschners «Deutsche National-Literatur», Goethes Werke, Band XXXIII, S. 84.
4 Wenn auch die obigen Zeilen nicht aus der Zeit stammen, in der Goethe anfing, Naturwissenschaft zu treiben, sondern wahrscheinlich aus dem Ende der neunziger Jahre, so können wir sie doch mit Recht an dieser Stelle anführen. Denn sie wurden eben in jener Epoche niedergeschrieben, wo der Dichter sich bereits seiner Forschung gegenüber reflektierend verhielt, wo er sein eigener Ausleger wurde. Sie sind also gerade dazu geeignet, zu zeigen, wie Goethe sein Verhalten der Natur gegenüber aufgefasst wissen will.
5 Diese Sätze sind einem erhaltenen Manuskript entlehnt, das in großen Zügen die Idee einer solchen Morphologie skizziert und offenbar einer solchen als Einleitung dienen sollte.
6 Siehe: Goethes naturwissenschaftliche Schriften (Kürschners «Deut sehe National-Literatur»), Goethes Werke, Band XXXIII.
7 Die Mannigfaltigkeit der Organe und Organismen.
8 Ausgeführt, freilich damals ohne die Materialien des Goethe-Archivs zu kennen, haben wir dieses Verhältnis in den Einleitungen zu Goethes naturwissenschaftlichen Schriften (Kürschners «Deutsche National-Literatur»), Goethes Werke, Band XXXIII und XXXIV.
9 Die nähere Bestimmung und der Beweis dieses Satzes sind zu ersehen aus Goethes “Werken (Kürschners «Deutsche National-Literatur»), Band XXXIV, S. XXXVII ff.
10 Siehe Goethes Werke (Kürschners «Deutsche National-Literatur»), Band XXXIV, S. 10-21.
11 Briefwechsel zwischen Schiller und Goethe, 2. Band, S. 10 ff.
12 Goethes Werke (Kürschners «Deutsche National-Literatur»), Band XXXIV, S. XXXIX ff.
13 Vgl. Goethes Brief an Hegel vom 7. Oktober 1820 (Fr. Strehlke, Goethes Briefe, Erster Teil, S. 240): «Es ist hier die Rede nicht von einer durchzusetzenden Meinung, sondern von einer mitzuteilenden Methode, deren sich ein jeder als eines Werkzeugs nach seiner Art bedienen möge.»